Heja! .... So ging es gestern zu und her, wir haben eine Schlittenfahrt mit Huskies gemacht. Und es war ein eindrückliches Erlebnis. Kaum hatte das Schiff angelegt, sind wir zum Bus gestürmt und nach 30 Min Fahrt in der Huskystation Vilmarks angekommen, wo wir von sehr sympathischen und engagierten Mitarbeitern empfangen wurden.
Sie führten uns in den Huskies-Bereich, wo wir mit ganz viel Gebell empfangen wurden, gemäss Yanick (unserem Betreuer) wissen die Hunde, dass sie endlich laufen dürfen, wenn Leute aufs Gelände kommen. Und das ist es, was sie wollen, rennen, rennen, rennen, das haben sie im Blut. Und sobald sie laufen, bellen sie nicht mehr.
Es war ein wunderbares Erlebnis, durch die stille Nacht zu fahren, nur die Kommandos an die Hunde waren zu hören. Zu spüren waren dann allerdings die vielen Buckel, wir werden da wohl einige blaue Flecken aufgelesen haben. Und man spürte die Freude der Hunde, dass sie laufen dürfen, es ist ihre Bestimmung.
Danach gab uns Yanick noch einige spannende Infos. Das Gespann wird immer von einer Hündin angeführt, weil sie besser auf Kommandos hören, hinten werden dann die männlichen Vertreter eingespannt, weil sie hauptsächlich das Gewicht des Schlittens zu tragen haben. Ist fast wie bei den Menschen....
Die Station selber hat sich zum Ziel gesetzt, die Natur, die Tiere und die Menschen zu verbinden. Im Sommer werden die Hunde durch Wanderungen trainiert, sie werden oft auch an Hunde-Erfahrene Personen abgeben, die sie dann während der Sommermonate beschäftigen.
Nach einem warmen Tee in einer Samen-Jurte mit Schokokuchen und guten Gesprächen mit den Mitreisenden ging es bald wieder zurück zu unserem Schiff-
Hier noch einige Eindrücke vom gestrigen Tag bzw. Nacht
Und es ist erstaunlich, was sich da Nachts plötzlich ins Kabinenfenster schiebt, ganze Städte tauchen da aus dem Nichts auf (leicht verregnet..)





Oh, auf der Husky -Tour wäre ich auch gerne mit dabei gewesen! :)
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